Artikel-Schlagworte: „Rheumaklinik“

Nachdem vor gut einem Jahr bei mir Rheuma festgestellt wurde, war ich sehr geknickt. Es kam aber nicht sehr überraschend für mich, da ich schon seit längerem an starken Gelenkschmerzen litt. Ich war des Öfteren bei zahlreichen, unterschiedlichen Ärzten, doch keiner konnte eine Lösung für mein Problem finden. Es lief nur darauf hinaus, dass es Rheuma sein  kann, weil es jeder Arzt vermutet hat. Auch nach medizinischen Massagen wurde es nicht besser. Dann stand die Diagnose fest: Rheuma, mit gerade einmal 38 Jahren. Mein Hausarzt hat mir direkt eine Rheumaklinik empfohlen.

Rheumaklinik hörte sich schon sehr abschreckend an

Doch das Ziel meines dreiwöchigen Aufenthaltes war es, gute Übungen, die ich zu Hause machen werde, zu lernen. Man muss einfach lernen, mit dieser Krankheit zu leben und wenn man die Übungen regelmäßig macht, geht es nach einiger Zeit schon wieder besser. Die Rheumaklinik war mitten in einem Wald. Rundherum waren nur Bäume und Grünflächen. Meine Befürchtung, dass im Durchschnitt Leute ab 60 Jahre aufwärts in der Rheumaklinik sein werden, hat sich bestätigt. In meinem Alter war lediglich eine Patientin, die ich kennengelernt habe. Doch mein Ziel war es nicht, Freunde fürs Leben kennenzulernen. Deswegen habe ich diesen Aspekt schnell ausgeblendet. Wichtig war mir, dass die Verpflegung gut ist und die Therapeuten kompetent sind. Schließlich wollte ich mit Experten sprechen, die mir Tipps und Ratschläge für den Alltag liefern konnten. Das war zum Glück auch der Fall. Die Ärzte der Rheumaklinik waren sehr nett, haben sich meine Probleme sehr genau angehört und ich hatte das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Es gab sowohl Einzel- als auch Gruppentherapiestunden.

Die Zeit in der Rheumaklinik ist sehr schnell vergangen und ich habe mich wohl gefühlt. Sicherlich ist und bleibt es ein Klinikaufenthalt und kein Erholungsurlaub, doch damit konnte ich mich relativ schnell arrangieren.

Ich selbst bin Allgemeinarzt und habe meine eigene Praxis. Gerade in Sachen Rheumaerkrankung muss man sehr sensibel mit den Patienten umgehen. Viele wissen im ersten Moment gar nicht, was das heißt. Sie klagen nur über sehr schmerzhafte Gelenkprobleme. Ich versuche die Patienten zunächst zu beruhigen und leite die ersten Schritte ein. Zuallererst ist mir wichtig, dass die Patienten in eine Rheumaklinik kommen, um professionelle Hilfe zu erlangen. Hier sollen sie lernen, mit der Erkrankung umzugehen und im besten Falle machen sie die Übungen zu Hause nach. Das wird ihnen den Alltag sehr erleichtern.

Nach einigen Jahren Berufserfahrung weiß ich, welche Rheumakliniken zu empfehlen sind.

Letztendlich bin ich dafür verantwortlich, dass die Patienten in der Rheumaklinik gut behandelt und therapiert werden. Öffnet eine neue Klinik, besteht natürlich immer das Risiko, dass die Patienten unzufrieden sind. Doch das muss erst einmal ausprobiert werden. Sobald Patienten über Mängel klagen, wird diese Rheumaklinik nicht mehr gebucht. In erster Linie steht besonders die Qualität der Ärzte und Therapeuten vor Ort im Vordergrund. Sie müssen mit den Patienten reden, vor allem in ihrer Muttersprache. Schon des Öfteren musste ich leider feststellen, dass einige Ärzte kein deutsch gesprochen haben. Das ist für die Patienten, die sowieso nicht genau wissen, was Rheuma bedeutet, noch gravierender. Besonders die Fachkenntnis ist sehr wichtig. Die Patienten merken schnell, ob der Arzt weiß, was er tut oder nicht. Auch der zwischenmenschliche Umgang ist sehr wichtig. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Wohlfühlfaktor in der Rheumaklinik selbst. Die Patienten sollen nicht das Gefühl haben, dass sie krank sind. Sicherlich sind es größtenteils ältere Menschen, die an Rheuma erkranken, aber auch sie sollen sich in wohltuender Atmosphäre befinden.

Ich rede sehr offen mit den Patienten darüber, wie es ihnen in der Rheumaklinik gefallen hat. Die Erfahrungswerte sind mir für die zukünftigen Patienten enorm wichtig.

Mit etwa Mitte zwanzig hat die Krankheit Rheuma bei mir angefangen. Erst kamen die schmerzenden Schübe nur in großen Abständen. Doch mit den Jahren nahmen diese immer mehr zu und ich konnte während diesen Schüben meistens gar keine Tätigkeiten ausüben. Meine Hände schmerzten einfach viel zu sehr. Deshalb beschloss ich was gegen meine Situation zu ändern und besuchte eine Rheumaklinik.

Die Rheumaklinik war meine einzigste Chance:

Um meinem Leiden ein Ende zu machen, suchte ich nach mehreren Möglichkeiten, der Krankheit ein Ende zu bereiten. Nach kurzer Suche stieß ich auf Rheumaforen, in denen ihre Mitglieder dazu aufriefen, eine Rheumaklinik zu besuchen. Da diese ja nur zu gut wussten, in was für einer Situation ich mich befand, glaubte ich ihren Aussagen. Gesagt, getan. Schon machte ich einen Termin in der nahe gelegenen Rheumaklinik aus. Ich war gespannt und aufgeregt. Hoffentlich konnte mir die Rheumaklinik wirklich weiter helfen. Ein Spezialist lud mich zu einem Beratungsgespräch ein und informierte mich über alle möglichen Therapien, die die Rheumaklinik anbot. Von der Professionalität der Rheumaklinik war ich begeistert. Natürlich ließ ich mich auf eine der Therapien ein.

Gott sei Dank habe ich den Schritt gewagt und bin in eine Rheumaklinik gegangen. Mit Hilfe der Rheumaklinik habe ich eine Therapie gefunden, die mein Leiden um einiges minimiert. Nun kann ich endlich wieder fast unbeschwert Tätigkeiten ausüben. Personen, die auch an meiner Krankheit leiden, sollten sich über einen Besuch der Rheumaklinik Gedanken machen.

Schon seit dem ich Mitte zwanzig bin, leide ich unter der Krankheit Rheuma. In regelmäßigen Schüben kommen die Schmerzen in meinen Gliedern und werden mit der Zeit auch immer schlimmer. Manchmal ist es sogar so weit, dass ich mich gar nicht mehr richtig bewegen kann. Es tut einfach zu sehr weh und hindert mich daran, einfache Alltagssituationen zu bewältigen. Um aus dieser Situation zu flüchten, habe ich eine Rheumaklinik aufgesucht.

Ich war auf die Rheumaklink sehr gespannt:

Ich hielt meine Schmerzen während der letzten Schübe einfach nicht mehr aus. Ich fand, dass mein Leben so einfach nicht mehr lebenswert war, so dass ich eine Möglichkeit suchte, aus diesem Alptraum aufzuwachen. Ich recherchierte im Internet und kam auf die Seite einer Rheumaklinik in München. Die Webseite der Rheumaklinik machte auf mich von Anfang an einen seriösen Eindruck. Da ich keinen anderen Ausweg mehr wusste, machte ich einen Besuchstermin in der Rheumaklinik aus. Ein Spezialist führte das Beratungsgespräch durch und zeigte mir alle Vorteile einer Therapie in der Rheumaklinik auf. Ich war von alle den Informationen positiv begeistert. Endlich mal ein Hoffnungsschimmer. Ich konnte es einfach kaum erwarten, mich regelmäßig in der Rheumaklinik mich blicken zu lassen.

Gott sei Dank habe ich mich auf das Beratungsgespräch in der Rheumaklinik eingelassen. Denn sonst hätte ich nie erfahren, was es heut zu Tage für Therapien gibt, diese Krankheit zu lindern. Ich bin froh, nun Patientin in der Rheumaklink zu sein. Denn mein Leben hat sich schon in kürzester Zeit zum positiven verbessert.

Ich kann es langsam nicht mehr mit anschauen. Meine Mutter leidet schon seit Jahren an der Krankheit Rheuma. Doch erst seit ein paar Monaten wurden die Schübe immer mehr und auch die Schmerzen wurden wohl immer stärker. An manchen Tagen konnte meine Mutter sogar einfachste Tätigkeiten nicht mehr ausführen. Als ich es langsam satt hatte, nur zu zuschauen und nichts zu tun, entschied ich mich dafür, eine Rheumaklinik aufzusuchen.

Die Rheumaklinik gab meiner Mutter wieder Hoffnung:

Um meiner Mutter zu helfen, machte ich mich im Internet auf die Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten. Schon nach kürzester Zeit stieß ich auf die Internetseite der Rheumaklinik in München. Ich recherchierte viel über diese Einrichtung und fand keine negative Bewertungen über diese Rheumaklinik. Da ich für meine Mutter nur das Beste will, machte ich ein Beratungsgespräch dort aus. Sie ließ sich Gott sei Dank auf meine Idee mit der Rheumaklinik ein und kam mit zum Beratungsgespräch. Ein Experte unterhielt sich ausführlich mit uns über die Institution und deren Therapiemöglichkeiten für Betroffene der Krankheit Rheuma. Für mich und meine Mutter hörte sich die Rheumaklinik von Anfang an sehr positiv an. Deshalb entschied sie sich auch dafür, dort eine Therapie anzufangen.

Gott sei Dank hat sich meine Mutter auf die Rheumaklinik eingelassen. Denn nur hier kann meiner Mutter wirklich gegen ihre Schmerzen geholfen werden. Von Anfang an kam mir die Rheumaklinik sehr professionell und seriös vor. Ich bin der festen Überzeugung, dass meine Mutter schon bald nicht mehr so stark unter ihrer Krankheit leidet. Die Zeit der Schmerzen ist nun Dank der Rheumaklinik vorbei.

Die Versorgung durch eine gute Rheumaklinik ist für Betroffene von rheumatischen Erkrankungen sehr wichtig. Dabei spielt für viele Patienten nicht nur eine stationäre Behandlung sondern auch die tagtägliche Pflege eine tragende Rolle. Die Rheumaklink des Krankenhauses Neuwittelsbach bietet Betroffenen die Möglichkeit sich in der hauseigenen Tagklinik versorgen zu lassen. Das erfahrene Ärzteteam der Rheumaklinik betreut seine Patienten umfassend und informiert sie über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von rheumatischen Erkrankungen. Die Rheumaklinik ist Teil des Verbands der rheumatologischen Akutkliniken in Deutschland und gehört darüber hinaus zur Rheumaeinheit der Ludwig-Maximilians-Universität in München, sodass eine moderne und zielgerichtete Behandlung garantiert ist.

Das Leistungsspektrum der Rheumaklinik Neuwittelsbach:

Die Tageseinrichtung der Rheumaklinik des Krankenhauses Neuwittelsbach umfasst eine breite Palette an Leistungen. Unter anderem wird ein großes Spektrum an physikalischen Therapien angeboten. Darüber hinaus verfügt die Rheumaklinik über eine Ganzkörper-Kältekammer, die es ermöglicht starke Schmerzen schnell und effektiv zu behandeln. Die Tageseinrichtung der Rheumaklinik ermöglicht es den Patienten die Wochenenden sowie die Abende und Nächte im Kreise der Familie zu verbringen. Vor allem Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, die während einer ambulanten Behandlung noch nicht therapiert werden konnten, finden hier Unterstützung. Neben Krankengymnastik, Diätassistenz und Massagen bietet die Rheumaklinik noch zahlreiche weitere therapeutische Maßnahmen.

Ob eine bestimmte rheumatische Erkrankung für die Behandlung in einer Tageseinrichtung, wie der Rheumaklink Neuwittelsbach, geeignet ist, entscheidet sich bei einer Voruntersuchung. Dabei wird eine individuelle Behandlungsstrategie festgelegt, sodass einwandfreie Therapieergebnisse erzielt werden können. Bei Fragen zu den einzelnen Behandlungsverfahren sowie zur Tagklinik, kontaktieren Sie die Rheumaklinik Neuwittelsbach.

Rheumatherapien sind oft langwierig und es fällt schwer so lange Zeit von den Lieben zu Hause getrennt zu sein. Außerdem ist ja bekannt, dass man im Kreise von Menschen, die man gerne hat, schneller gesund wird. Deswegen bietet das Krankenhaus Neuwittelsbach eine Rheuma-Tagklinik. Dort können bis zu acht Patienten teilstationär aufgenommen und tagsüber an den gewöhnlichen Programmen einer Rheumaklinik teilnehmen, abends aber wieder zurück nach Hause fahren.

Wer kann auf die Rheuma-Tagklinik und was wird dort gemacht?

Die physiche Rheumatherapie gehört zu den wichtigsten Bestandteilen der Rheumabehandlung. Die Übungen müssen aber regelmäßig und ausdauernd durchgeführt werden, am besten im Beisein von Fachpersonal. Das ist eigentlich nur an einer Rheumaklinik möglich. Dort verbringt man dann einige Tage mit Gleichgesinnten. Natürlich hat ein solcher Aufenthalt in einer Rheumaklinik deutliche Vorteile, da immer jemand da ist, der einem im Fall akuter Schmerzen, auch nachts, helfen kann. Der ganze Tagesplan ist perfekt auf die Betroffenen abgestimmt. Allerdings ist man lange Zeit von der Familie getrennt. Das berichten viele Teilnehmer der Rheumaklinik als unangenehm.

Im Gegensatz dazu steht die Rheuma-Tagesklinik in Neuwittelsbach. Dank der engen Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilian-Universitätsklinik sind die Ausbildung und das vorhandene medizinische Wissen immer auf dem aktuellsten Stand. Hier können die Patienten morgens anreisen und die Abende sowie die Wochenende zu Hause verbringen. In der Rheuma-Tagesklinik werden hauptsächlich Patienten mit Problemen des Bewegungsapparates, besonders diejenigen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, aufgenommen.

Zur Verfügung stehen neben Fachärzten im Bereich Rheuma und Neurologie versorgt. Darüber hinaus steht auch ein Psychiater zur Verfügung. Denn oft leiden die Patienten auch psychisch sehr unter der körperlichen Einschränkung.  Neben der ärztlichen Versorgung gehören auch Ergotherapeuten, auf Rheuma spezialisierte Krankengymnasten, Diätassistenten und Masseure zur Rheumatagesklinik. Neben der bekannten physischen Bewegungstherapie, wird in der Rheuma-Tagesklinik auch die Behandlung in der Kältekammer sowie des Therapiebades angeboten.

Schon seit Jahren leide ich unter der Krankheit Rheuma. Zu Beginn an, waren die Schmerzen noch gut auszuhalten. Doch dann kamen die Schübe immer öfter und auch die Schmerzen wurden mehr. Oft konnte ich kaum noch meinen Beruf ausüben. Die Schmerzen in den Fingern hinderten mich einfach daran irgendetwas auszuüben. Die Zeit war einfach schrecklich. Deshalb entschied ich mich, eine Rheumaklinik aufzusuchen.

Die Suche nach einer Rheumaklinik war nicht allzu einfach:

Da ich die Schmerzen langsam nicht mehr aushielt, entschied ich mich Hilfe zu suchen. Zu aller erst informierte ich mich im Internet über die verschiedensten Untersuchungsmöglichkeiten. Hierbei las ich aber immer öfter, dass nur eine richtige Rheumaklinik gegen starke Schmerzen helfen kann. Da ich endlich ein neues Leben, ohne Schmerzen haben wollte, entschied ich mich dafür, eine Rheumaklinik in meiner Umgebung aufzusuchen. Während meiner Recherche stieß ich auf das Krankenhaus Neuwittelsbach. Diese Einrichtung ist außer als Krankenhaus, noch als Rheumaklinik bekannt. Da ich nur Gutes darüber las, entschied ich mich dafür, der Rheumaklinik eine Chance zu geben. Gesagt, getan. Schon saß ich in einem Beratungsgespräch mit einen der Rheumaspezialisten. Ich fühlte mich von Anfang an sehr aufgehoben und entschied mich, hier eine Therapie anzufangen.

Ich bin froh, endlich die passende Rheumaklinik für mich gefunden zu haben. Die professionellen Spezialisten waren mir von Anfang an sympathisch und auch das Vertrauen war da. Gott sei Dank habe ich mich auf einen Besuch in der Rheumaklinik eingelassen. Denn nun geht es mir wieder besser und die Schübe werden wieder erträglicher.

Meine Mutter leidet schon seit sie eine Jugendliche ist an Rheuma. Sie erzählte mir, dass die Schübe früher sehr selten und kurz auftraten. Doch mit dem Alter nahmen die Schmerzen immer mehr zu. Wenn ich sie heute beobachte, habe ich großes Mitleid mit ihr. Denn Aufgrund ihrer Erkrankung kann sie heut zu Tage ihren Job gar nicht mehr richtig ausüben. Um dieser Situation den Kampf anzusagen, machte ich mich auf die Suche nach einer Rheumaklinik.

Die Rheumaklinik war ein voller Erfolg:

Ich wollte meine leidende Mutter nicht mehr so anschauen. Die Schmerzen machten ihr Leben einfach zur Hölle. Sie weinte oft und fühlte sich einfach nicht mehr wohl. Ich musste einfach was dagegen tun und machte mich sofort auf die Suche nach effektiven Behandlungsmöglichkeiten. Auf meiner Suche stieß ich dann auf eine spezielle Rheumaklinik. Diese versprach gute Behandlungsmöglichkeiten, die das Leiden der Betroffenen mildern sollten. Die Rheumaklinik hörte sich einfach so gut an und war meine einzigste Rettung, so dass ich mir einen Beratungstermin geben ließ. Meine Mutter und ich machten uns also auf den Weg zur Rheumaklinik. Das Gespräch mit dem Fachmann überzeugt nicht nur mich, sondern auch meine Mutter, so dass sie sich auf eine spezielle Therapie einließ.

Gott sei Dank konnte ich eine gute Rheumaklinik für meine Mutter finden. Seitdem sie die Rheumaklinik besucht, geht es ihr schon viel besser. Die Schmerzen werden immer weniger und auch die Schübe treten nun nur noch selten auf. Ich muss schon ehrlich sagen, dass war die beste Idee seit langem, meiner Mutter eine passende Rheumaklinik schmackhaft zu machen. Nun kann sie ihr Leben wieder mehr genießen, als im Vergleich zu vorher.

Schon seit dem ich achtzehn Jahre alt bin, leide ich unter der Krankheit Rheuma. Erst konnte ich noch gut mit der Krankheit leben. Doch mit dem Alter kamen die Schmerzen immer öfter in schnelleren Schüben. Heut zu Tage habe ich Glück, wenn ich während eines Schubes noch in die Arbeit gehen kann und meine Aufgaben verrichten kann. Da dieser Zustand so nicht weiter gehen konnte, entschied ich mich eine spezielle Rheumaklinik aufzusuchen.

Die Rheumaklinik unterstützte mich sehr mit meiner Krankheit

Eine spezielle Rheumaklinik in der Nähe von München zu finden war nicht leicht. Denn ich hatte mit Ärzten in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht und wollte mich nicht wieder auf nutzlose Spezialisten einlassen. Deshalb dauerte meine Suche nach einer passenden Rheumaklinik doch länger als gedacht. Doch durch meinen Hausarzt stieß ich auf die Klinik Neuwittelsbach, die auch bekannt für ihre Abteilung „Rheuma“ ist. Da ich die Schmerzen endlich los haben wollte, entschied ich mich dafür, der Rheumaklinik eine Chance zu geben. Ein Beratungsgespräch sollte also Aufschluss darüber geben, ob ich mir vorstellen konnte, hier behandelt zu werden. Gesagt, getan. Schon saß ich im Büro des Rheumaspezialisten und wurde mit den wichtigsten Fakten konfrontiert. Schon nach kürzester Zeit war mir klar: Dies wird meine Rheumaklinik.

Seit dem ich die Rheumaklinik besuche und regelmäßig meine Sitzungen absitze, geht es mir schon viel besser. Die Schmerzen haben mit der Zeit nach gelassen und dies habe ich nur den Besuchen in der Rheumaklinik zu verdanken. Gott sei Dank habe ich mich entschieden endlich Hilfe aufzusuchen. Denn ich wüsste nicht, was ich nun ohne die Therapie der Rheumaklinik machen würde.